Preis
22,00 €
Ohnmacht ist zum politischen Grundgefühl unserer Zeit geworden. Eine Rhetorik des Hasses prägt den Diskurs, das Zusammenleben ist von mehr Gewalt bestimmt. Viele Menschen ziehen sich ins Private zurück, obwohl es gerade jetzt auf aktiven Widerstand ankommt. Doch wie lässt sich eine politische Haltung finden, die dem Klima des Hasses etwas entgegensetzt? In seinem Buch zeigt Daniel Schreiber einen radikalen Weg: die Rückbesinnung auf Liebe als politische Kraft. Anhand politischer, philosophischer und sozialhistorischer Beispiele macht er deutlich, dass diese Idee große Revolutionen angestoßen hat. Ein Buch über Widerstand, Trost und das Wiederfinden einer eigenen politischen Stimme.
Bedruckter und geprägter Einband, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 160 Seiten, Einbandgestaltung von Clara Scheffler
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22,00 €
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Autor:innenportrait
Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Seine Bücher – Nüchtern (2014), Zuhause (2017), Allein (2021) und Die Zeit der Verluste (2023) – wurden vom Feuilleton begeistert aufgenommen und standen teils monatelang auf den Bestsellerlisten und auf der Sachbuch-Bestenliste. Er lebt in Berlin.
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