Presse
„Mit der Geschichte der beziehungsunfähigen Millennials Herzchen und Toxi beweist Dana von Suffrin erneut, dass sie die lustigste Autorin der deutschen Gegenwartsliteratur ist. Aber das stimmt eben auch nur, weil es ihr Ernst ist mit der Liebe.“
„Sarkastisch, unterhaltsam und bedrückend erzählt Dana von Suffrin von Liebe und Liebesunmöglichkeit.“
„Bis zum bitteren Ende stellt dieser Roman damit glänzende Unterhaltung dar, darüber hinaus aber auch eine sarkastische Meistererzählung über die Trostlosigkeit jüdischer Gegenwart.“
„Dana von Suffrins neuer Roman über eine Beziehung voller psychischer Gewalt, vererbte Schuldgefühle und gute Outfits kommt als lockere Popliteratur daher, ist aber eine fein erzählte Geschichte aus dem beschädigten Leben.“
„Grandios lustig [...] Suffrin schafft es auf einzigartige Weise, das Schwere ernst und gleichzeitig leicht zu nehmen. Und vor allem, auch in diesem Roman daraus große Literatur zu machen.“
„‚Toxibaby‘ lässt einen laut auflachen, zustimmend nicken, und manchmal hat man auch einen Kloß im Hals, weil es so wehtut.“